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Dentlein am Forst, 20.05.2013 Auf dem Papier genau so wie 2011 Auf dem Papier war es wie 2011, doch in der Praxis war es
ein ganz anderes Rennen. Was am Pfingsmontag beim nunmehr schon achten Crosslauf in Dentlein und an den Tagen davor geschah - Bericht hier
Gunzenhausen, 08.05.2013, Schnelldorf, 09.05.2013 Beitrag zum erfolgreichen Staffelkreuz
Nach einem außerplanmäßigen Bahnrennen in Gunzenhausen (Bericht hier ) und es dann am Autobahnkreuz um ein erfolgreiches Teamabschneiden unserer weisschwarzen Läufergarde des TSV - es hat sich gelohnt - Bericht hier.
Ansbach, 05.05.2013 Sehen und gesehen werden - das ist eben Ansbach Es ist schon immer etwas besonderes, beim Ansbacher
Citylauf am Start zu stehen. Sehen und gesehen werden - das gilt gerade an der Rezat, wo ich manchmal wieder das Gefühl hatte, da kennt mich jeder. Bericht hier.
Burgbernheim, 21.04.2013 Schöner Lauf beim würdigen Jubiläum Am Freitag fiel die Entscheidung. Wenn nichts Grundlegendes
passiert, versuche ich es in Burgbernheim mit Laufen. Die Veranstalter haben es verdient, denn der Berglauf ging in seine zehnte Auflage. Auf der profilierten Strecke braucht man ja nicht unbedingt auf die Zeit zu
achten, sondern kann ganz einfach sein Tempo laufen, um sich nicht gleich wieder zu verletzen. Bericht hier.
Melk, 01.04.2013 Wieder mal verletzt Viel gibt es nicht zu erzählen über den 31. Melker Osterlauf. Eine Sehnenverletzung
an der rechten Oberschenkelrückseite, die sich wohl schon am Karfreitag beim “Monte-Gerno-Bergsprint” zu Wort meldete, machte einen Srich durch alle Zeitvorstellungen. Bericht hier.
Ellwangen, 23.03.2013 Lauf in den Frühling - bevor der Winter kam Nach der erfolgreichen Premiere des Ellwanger Laufes in
den Frühling ließ ich mich auch heuer wieder an der Rundsporthalle sehen. Die Veranstalter der DJK Ellwangen haben es auf jedem Fall verdient. Und unerkannt kann ich mich dort auch schon längst nicht mehr bewegen.
Nachdem ich im Vorjahr die 10 km lief, beließ ich es diesmal nach dem Treuchtlinger Zehner bei den 5 Kilometern. Bericht hier.
Treuchtlingen, 16.03.2013, Wilburgstetten, 17.03.2013 Es lief nach der Pause wieder ganz gut Nach der Zwangspause musste
ich mich erst mal wieder ans Laufen gewöhnen, doch mit der gebotenen Vorsicht lief bei zwei kurzfristig entschiedenen Rennen unerwartet gut hält. Bericht vom Sonnigen Zehner in Treuchtlingen hier und vom kurzen Rennen in Wilburgstetten hier .
Markt Indersdorf, 02.03.2013 Gelungene Meisterschaften mit Pech am Ende Einen Tag nach Eckental habe ich mir beim
Montagstraining in der Halle den Fuß verknickt. Tom Greve sorgte gleich für die Ersthilfe und glücklicherweise konnte ich am Sonntag auch wieder laufenderweise auf die Straße begeben, so dass ich halbwegs
optimistisch den Bayerischen Crossmeisterschaften in Markt Indersdorf entgegensah. Wichtig war, dass der linke Fuß hält. Bericht hier.
Eckental-Forth, 17.02.2013 Schöne Generalprobe für Indersdorf Nachdem ich die Mittelfränkischen Crossmeisterschaften in
Zirndirf wegen der Erkältung aussen vor lassen musste, bot sich der Eckental-Cross als Alternative an, um vor den bayerischen Crossmeisterschaften in Markt Indersdorf noch mal ein entsprechendes Rennen in den Beinen
zu haben. Leider musste ich den Weg ins grüne Eckental alleine antreten, da sich auf dem Verein keine Begleitung ergab. Es hat sich aber vollauf gelohnt. Bericht hier.
Fürth, 12.02.2013 ...und es gab noch ein zweites Mal Nach dem Seniorensportfest in Fürth sollte es sich mit der
“Hallensaison” erledigt haben, so dass ich dann wieder normal weitertrainierte. Doch es kam ganz kurzfristig anders. Eine Mitfahrgelegenheit bei Erich Grau half mir bei der Entscheidungsfindung. Einfach
am Faschingsdienstag noch mal laufen, auch wenn das Zirkeltraining am Vorabend mehr als suboptimal war - Bericht hier.
Fürth, 09.02.2013 Stippvisite auf dem Hallenoval
Kurzfristig entschied ich mich für eine Stippvisite auf dem Hallenoval beim 24. Senioren-Hallensportfest in Fürth - Bericht hier.
Dinkelsbühl, 20.01.2013 Fünfer auf glattem Parkett
Mit einem Fünfer auf glattem Dinkelsbühler Parkett verabschiedete mich mich erst mal in eine Erkältungspause - Bericht hier.
Schwäbisch Hall, 06.01.2013 Flotter Zehner zum Jahresauftakt Das neue Jahr ging ja ganz gut los, denn auf der schwierigen
Strecke in Schwäbisch Hall war ich beim Dreikönigslauf über 10 km mit 41:49 min gleich schneller aus im ganzen Vorjahr - Bericht hier.
Wallhausen-Hengstfeld, 31.12.2012 Schönes Jahresfinale im 45. Wettkampf Das war es nun, mein Wettkampfjahr 2012. 45 mal
stand ich in irgendeiner Start- und Ergebnisliste. Dabei lief es lange Zeit alles andere als optimal. Vier Monate lang war ich verletzungsbedingt gehandicapt und der Formaufbau im Sommer dauerte lange. Ich war mutig
- ich meldete zu den Senioren-EM, als ich gar nicht so recht laufen konnte, doch Ende Juli/Anfang August hatte ich auf den Mittelstrecken doch ein wenig Form aufbauen konnte. Bei allen drei Deutschen Meisterschaften
lief ich dieser aber hinterher, der Erlebnis der großen Titelkämpfe bleibt aber auf jeden Fall in der Erinnerung. Und wann es sportlich mal rund lief, waren da noch die diversen anderen Problemchen, die einen
schwarzen Schatten über das Jahr 2012 warfen. Doch alle Gerüchte - Herrieden, Feuchtwangen, Dinkelsbühl oder als Krönung dann Jena - bestätigten sich dann im heißen Herbst doch nicht Nun geht der Blick in
gewohnten, allerdings mal wieder auffrischungsbedürftigen Farben nach vorne, vor allem zu den Outgames im August in Antwerpen, dort aber wieder im Nationaltrikot. . Das wird auf jeden Fall härter als Rotterdam 2011,
denn dann kommen auch die starken Amerikaner in die belgische Hafenstadt. Und ein anderes Ziel ist Mönchengladbach, doch da muss ich vorher über 800 m 2:22 oder schneller laufen. Mal sehen. Im Winter liegt der Focus
erst mal auf die längeren Strecken und auf die Crossläufe. Doch vorher, 25 Stunden nach dem Weidener Silvesterlauf erst einmal der Hohenloher Silvesterlauf. 5 km reichen dann - Bericht hier.
Weiden/Opf, 30.12.2012 Der erste Silvesterlauf - im doppelten Sinne
Das Wettkampfjahr 2012 geht zu Ende, mit dem ersten Silvesterlauf - Bericht hier.
Simbach/Inn, 16.12.2012 Tempolauf in fremden Gefilden Da ich in der Woche vor Weihnachten Urlaub habe, konnte ich den
Sonntag mal wieder zum Verreisen benutzen. Das Ziel lag in Niederbayern, direkt an der Grenze nach Oberösterreich. “Zufälligerweise” fand eben an diesem Sonntag auch der 22. Simbacher Weihnachtslauf
statt und so konnte man per Bayernticket mal wieder einen Lauf kennenlernen, wo man sonst nicht hinkommt - Bericht hier.
Dinkelsbühl, 08.12.2012 Auch in der Mutschach lief es gut Endlich bin ich mit der Mutschach wieder versöhnt. Ich war nach
fünfjähriger Pause ja schon bei den Kreismeisterschaften 2011 am Start, aber eine aufziehende Erkältung sorgte dafür, dass das Rennen nur noch zur Formsache wurde, damit zwei Ansbacher Teams in die
Kreismeisterschaftswertung kamen. Diesmal präsentierte sich die Mutschach als Wintermärchen Bericht hier.
Rohr, 24.11.2012 Endlich mal ein gelungenes Crossrennen Traumwetter Ende November und fast alles andere passte auch - so
brachte icxh in Rohr endlich mal wieder ein gelungenes Crossrennen zustande, natürlich wieder in den altgewohnten Farben - Bericht hier.:
Feuchtwangen, 10.11.2012
Beim Jubiläum war es fast wie immer Der 30. Feuchtwanger Crosslauf - beim diesem Jubiläum darf man einfach nicht fehlen. Fast wie immer - Bericht hier.: Da gibt es noch einen, der genau dieses grüne Tank-Top trägt. Die besten Grüße gehen nach
Wörnitz an Thomas Czernicky. Wir alle hoffen, dass Du den Schock Deines Dank Deiner Schutzengel fast heil überstandenen schweren Autounfalles schnell überwindest und bald wieder
mit uns zusammen an der Startlinie stehst.
Großhabersdorf, 04.11.2012 Im Endspurt unter die Top-Ten
Die Veranstalter des großhabersdorfer Bibertlaufes haben es verdient, dass man sich nach einer kurzen Nacht dort sehen lässt und es wird weitergehen im Biberttal - Bericht hier.
Flachslanden, 27.10.2012 Flachslanden - fast wie immer
Eigentlich heisst es: der erste Cross der Serie wird immer in ganz kurz gelaufen: also Singlet und Höschen und nicht mehr... Irgendwie schaffte ich es diesmal aber nicht, jemanden dazu zu
überreden. Ob es vielleicht doch irgendwie am Wetter lag...? Bericht hier.
Kloster Sulz, 21.10.2012 Erstmals seit 2009 wieder über 7,2 km
Nach dem ganzen Chaos der Vortage muss man auch mal wieder ans laufen denken. Kloster Sulz passte und des Rennen passte
Solche Duelle, auch wenn man sie verliert, machen mehr Spass als der ganze Ärger mit der LG - Bericht hier.
Ellwangen, 18.10.2012 Das letzte Bahnrennen - zum Glück nur für die Saison
 Das letzte Bahnrennen 2012 ist unter denkbar ungünstigsten Vorzeichen im wahrsten Sinne des Wortes gelaufen und der Super-GAU
blieb aus - nicht nur auf dem roten Oval. Weiteres hier.
Emskirchen, 13.10.2012 Nach sieben Jahren mal wieder 25 Runden Wars das? Gehts weiter? Wohin?
Lange war es mir nicht möglich, einen Bericht über das 10000m-Rennen in Emskirchen zu schreiben. Das wichtigste hier.
Ellwangen, 11.10.2012 Diesmal war ich selber Hase
Jochen Knecht hat es verdient, dass man nach Ellwangen fährt. Ohne ihm würde es diese beiden Abendsportfeste der DJK Ellwangen im Waldstadion nicht geben. Ich wollte nicht ganz umsonst nach Ellwangen. Bericht hier.
Diebach, 07.10.2012 Beim fünften Mal erstmals aktiv dabei
Es gibt Läufe in unserem Kreis, wo ich schon immer anwesend war, aber noch nicht am Start stand. Dazu gehört auch der Diebacher Kirchweihlauf. Diesmal war ich nun zum
ersten Mal aktiv dabei, aber ohne besondere Ambitionen. Bericht hier.
Feuchtwangen, 03.10.2012 Training in den Sulzachauen
Das war ein unbeschwertes Heimspiel. Nach sechs Stunden fühlte ich mich im Festsaal Frankens wie zu Hause und als ich
Feuchtwangen verließ, ging bereits die Sonne unter. Da ich auch nicht für die FLZ berichten brauchte, konnte ich die ganze Sache auch
ohne Stress angehen und vom kurzen Lauf auf die 10 km wechseln. Machner war davor mehr als überrascht und für mich war es wie ein
Marathon. Es war aber auch eine schöne Möglichkeit, den Kopf freizulaufen. Die 44:14 min im ersten Zehner seit Ellwangen im März
sind dabei nebensächlich, zumal ich einen trainingsfreien Urlaub und ein Bahntraining hinter mit hatte. Bericht hier.
Dinkelsbühl, 21.09.2012 The last Race - es hatte nicht sollen sein
Das letzte Rennen gerade in Dinkelsbühl - es hatte nicht sollen sein. Ein Magen-Darm-Infekt machte mir ein Strich durch das geplante
Saisonfinale. Dabei wäre gerade das Stadion an der Alten Promenade der beste Ort dafür gewesen, den Schlussstrich zu ziehen und
nach vorne zu schauen. So schloß sich der Kreis der Mittelstreckenrennen also bereits vor einer Woche in Neuendettelsau - wann, wo und in welchem Outfit wird sich der nächste öffnen...?
Erst einmal geht es durch den Winter und durch die Crosssaison.
Neuendettelsau, 14.09.2012 Mit Hasen zum versöhnlichen Ende
Ein Hase ist Gold wert und über die Gage wird in der Szene ohnehin der Mantel des Schweigens gebreitet. Auf jeden Fall: Franz Josef
Heller konnte mich bei der 5. Neuendettelsauer Meile zwar nicht unter 5:30 min, aber doch unter 5:35 treiben - Danke dafür! Bericht hier
Röthenbach, 08.09.2012 Allein gegen die Uhr
Na, ganz allein nicht... Aber der Reihe nach: Im Vorjahr bin ich ja vom Manfred-Stepan-Sportfest “zeitlos” nach Hause gefahren, dabei
hätte es mich schon interessiert, was man bei Dauerregen und passender Konkurrenz so laufen kann. Heuer passte das Wetter und funktionierte die Zeitmessanlage, nur am Start waren wir lediglich zu zweit - Bericht hier
A nsbach, 01.09.2012 Das war nun die 50...
Das Gebirtstagsrennen ist gelaufen, 32 waren am Start - eine rundum gelungene Veranstaltung, die auch überregional Beachtung fand. Nun muss ich erst mal all die
Fresskörbe, Flaschen und Gutscheine inventarisieren. Danke für die Geschenke, Danke für die Hilfe beim Birthday-Race und Danke, dass ihr von so weit hergekommen seit, um 3000m zu laufen - Bericht hier
Oettingen, 25.08.2012 Der Alltag hat mich wieder
Nach dem Saisonhöhepunkt hat mich nun der Alltag wieder - Bericht hier
Zittau, 18. und 22.08.2012 Erlebnis EM - Willkommen in einer anderen Welt
Das war sie nun - die EM in Zittau. Höhepunkt einer verletzungsgeprägten Saison. Ich habe alles richtig gemacht, als ich Ende Mai, kurz
vor Toresschluß gemeldet hatte, denn laufen konnte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht so recht. Es war eine ganz neue Welt: 30 Minuten
vor dem Start muss man im Call-Room sein, wo dann die nervösen Rennpferde auf ihren Einsatz warten und es sind nicht nur die
bekannten Gesichter, sondern die vielen schnellen Läufer in ihren Nationaltrikots. Es war die freundliche Stimmu ng, die einem auf Schritt und Tritt begleitete bei der wohl schönsten Senioren-EM. Für mich war es die erste ihrer Art. Meine ersten 1500 m des Jahres dienten zum
Kennenlernen - Bericht hier, über 800 m widerstand die Jahresbestzeit nur knapp - Bericht hier
Roth, 12.08.2012 Letztes Auflockern vor den großen Rennen
Nun ist es also wieder mal soweit: Der Saisonhöhepunkt steht vor der Tür: die Senioren-EM in Zittau. Egal was passiert: das Erlebnis wird sicherlich bleiben. EM im eigenem Lande - diese Chance sollte man
nutzen, auch wenn die Form heuer nicht so recht stimmt. Am Samstag, den 18. August stehen im Weinau-Stadion Vorläufe über die ungeliebten 1500 m auf dem Programm, am Mittwoch, den 22. April
gibt es um 17:00 Uhr die 800 m Vorläufe, meine beiden letzten Rennen in der M45. Vorher noch ein letztes Auflockern in Roth - Bericht hier .
Höchstadt/Aisch, 01.08.2012 Misslungene Generalprobe
Wenn die Regel von der misslungenden Generalprobe gilt, kann es in Zittau ja nur besser werden. Die 1000 m von Höchstadt waren mein letztes Bahnrennen vor den Senioren-EM - Bericht hier
Wendelstein, 29.07.2012
On the Road to Zittau...
Das große Saisonziel 2012 kommt immer näher und die 800 m von Wendelstein lassen nun doch hoffen, dass ich halbwegs Mittelstrecke laufen
kann. Die Bahnsaison ist ja gerade mal einen Monat alt - Bericht hier
Erfurt, 15.07.2012 / Ansbach, 18.07.2012 Die letzten “Deutschen”? - und es geht weiter
Das große Saisonziel 2012 liegt an der Neiße und der Weg dorthin führt über Erfurt. Die letzten Deutschen...? Man kann es deuten, wie man will, eines ist
klar - für “Deutsche” brauche man Form und die hatte ich heuer bei keiner meiner drei “Deutschen”. Das perfekt organisierte Erfurt war auf jedem Fall ein Erlebnis - Bericht hier und dann kam ja das Heinspiel in Ansbach - Bericht hier
Dinkelsbühl, 08.07.2012 Nun geht es ins nächste Abenteuer
Das große Saisonziel 2012 liegt an der Neiße und der Weg dorthin führt über Erfurt. Der erste und letzte Test war an der Alten Promenade - Bericht hier
Neuendettelsau, 01.07.2012 Kleines Intermezzo in der Regenpause
Alle waren in Jubiläumsstimmung beim 15. Kirchweihlauf, außer Petrus - Bericht hier.
Dinkelsbühl, 28.06.2012 Schmerzfrei ja, aber Stehvermögen fehlt noch
Am 30. Juni kann ich meinen Titel von Rotterdam nicht verteidigen: Irgendwo in Budapest wurd bei den Eorogames ein meuer M45
-Sieger über 800 m gekürt werden. Für mich gilt es jetzt wieder, laufen zu lernen und endlich mal verletzungsfrei zu bleiben - das große
Saisonziel 2012 liegt an der Neiße und nicht an der Donau und der Startschuss fiel an der Alten Promenade - Bericht hier
Dinkelsbühl, 24.06.2012 Mit dem Dream Team auf Rang 4
Mit dem Dream-Team ging es beim Staffellauf um die Dinkelsbühler Altstadt auf Rang 4 - Bericht hier.
Wettringen, 17.06.2012 Meine längste Serie hat gehalten
Der achte Wettringer Brunnenlauf und zum achten mal stand ich auch am Start - meine längste Serie hat die Wirren der Zeit überstanden - Bericht hier.
Dürrwangen, 10.06.2012 Und wieder ein zweiter Platz
Die Dürrwanger Serie hält - ich war bei allen fünf Auflagen dabei und langsam lerne ich im fünfzehnten Wettkampf des Jahres auch
wieder das Laufen. Das es ein zweiter und kein dritter Platz wurde, lag aber nicht nur an mir - Bericht hier.
Köln, 07.06.2012 Langsam kommt der Spaß am Laufen wieder
Langsam kommt der Spaß am Laufen wieder, auch wenn Bahnrennen zur Zeit noch Wunschträume sind. Aber auf der Straße scheint es
wieder etwas besser zu gehen. Aber Köln war für mich schon immer ein besonderes und bisher auch ein gutes Pflaster - Bericht hier.
Dentlein, 28.05.2012 Wieder Land in Sicht?
Ist Land in Sicht? Matthias schaffte es ja schon eine Woche vorher, mich wieder zu einer reichlichen halben Laufstunde zu bewegen.
Schmerzfrei ist es noch nicht, vor allem auf unebenen Untergrund. Es ging aber relativ gut, Bericht hier. Und demnächst muss ich ja nach
Dürrwangen zum 5. Kappellauf und nach Wettringen zum 8. Brunnenlauf - bei beiden war ich von Anfang an (2008 bzw. 2005) immer aktiv dabei...
Burgbernheim, 22.04.2012 Mit Altersklassensieg in die nächste Verletzungspause
Eigentlich scheint die Saison 2012 für mich wohl eine Aufeinanderfolge von Krankheits- oder Verletzungspausen zu werden. 100%ig fit
war ich ja sowieso nicht und deshalb ließ ich das riskante 3000m-Vorhaben in Leutershausen ohnehin aussen vor, zumal das Wetter ja
auch nicht mitspielte. Beim Burgbernheimer Berglauf konnte ich es ja anders einteilen, auch wenn ich Berge nicht zwingend mag. Bericht hier.
Obersontheim, 07.04.2012 / Melk, 09.04.2012 Osterlauf, die erste... und die Zweite
Die Osterfeierlichkeiten begannen für mich wie im Vorjahr in Obersontheim, auch wenn es heuer 20 Grad kälter als 2011 war. Hoffentlich klappt es im Gegensatz zum Vorjahr auch mit
der Fortsetzung in Melk - Bericht hier. Und Melk ging zwei Tage später in ungewohnten Farben auch gut - Bericht hier.
Ellwangen, 24.03.2012 Es war doch nur ein Trainingslauf
Die drei Meisterschaftswochenenden sind nun also geschafft und sie standen gesundheitlich unter keinem guten Stern. Nachdem es beim Training schon wieder gut aussah, wollte ich in
in Ellwangen den Zehner als Trainingslauf laufen, eben um auch mal vor Ansbach und Herrieden mal was längeres zu machen. Es ging besser als gedacht bei meinen ersten Zehner seit Himmelfahrt in Köln - Bericht hier.
Ohrdruf, 10.03.2012 Die zweite “Deutsche” ist geschafft
Die drei Meisterschaftswochenenden sind nun also geschafft und sie standen gesundheitlich
unter keinem guten Stern. In Buttenwiesen ging es ja vor allem um die Mannschaft, in Erfurt zählte ohne passendes Training das
Premierenerlebnis und nun in Ohrdruf was es mal wieder der Fuß und wohl auch mal wieder eine drohende Erkältung. Bericht hier.
Erfurt, 03.03.2012 Meisterschaftspremiere ohne Training
Das war sie nun, meine Premiere bei Deutschen Hallenmeisterschaften. Bei
Deutschen Seniorenmeisterschaften muss man sich ja qualifizieren, über 800 m sind in meiner neuen Altersklasse M50 2:22 min gefordert. Das hatte ich ja im letzten Jahr
dreimal, in Edenkoben, Elsenfeld und Rotterdam unterboten und damit war klar. Wenn ich die Möglichkeit habe, bei „Deutschen“ zu laufen, will ich es auch tun – wer weiss,
wie lange ich die Norm noch knacken kann. Nur mein Körper hielt davon nicht viel. Nach vier Wochen Trainingsausfall habe ich aber Erfurt heil überstanden und das
Erlebnis macht das nicht ganz gelungene Rennen wett - Bericht hier. .
Buttenwiesen, 26.02.2012 Meisterschafts- rennen ohne Training
Die Mannschaft rief und ich lief. Nach dem Rennen kan ich sagen; die Form nach der verletzungsbedingten Zwangspause fehlt, doch ich habe es heil überstanden - Bericht hier . Es war wohl mein letztes überregionales Crossrennen für ein Team unter den Namen der LG
Kreis Ansbach. Jetzt kommt erst mal Erfurt - wenn es kommt. Ich bin dort - den Rest weiss ich noch nicht.
Ludwigshafen/Rhein, 04.02.2012 Jetzt weiss ich, wo ich stehe...
... und zwar bei 2:24 über 800 m. Diese Ungewissheit ist also weg, das Große Abenteuer in Thüringen nur noch vier Wochen hin. Den Bericht von ersten Hallentest 2012 gibs hier
Eckental, 29.01.2012 Gelungenes Crossrennen
Langsam komme ich wieder ins Rollen. Bei “warmen” -1 Grad ein gelungenes Crossrennen - Bericht hier und jetzt, wo sich die
Tageshöchsttemperaturen der -10 Grad nähern, geht es zum Glück schon mal in die Halle - Erfurt ist nicht mehr weit.
Dinkelsbühl, 22.01.2012 Ich bin verletzungsfrei...
Ich bin verletzungsfrei - das ist die Bilanz des 11. Dinkelsbühler Stadtlaufes. Mehr gibs es dazu aber nicht zu sagen, Bericht hier
Lauingen/Donau, 06.01.2012 Das neue Laufjahr begann an der Donau
Ein zufriedenstellender Auftakt: In Lauingen an der alles andere als blauen Donau fiel der Startschuss in mein Wettkampfjahr 2012: Bericht hier.
Wallhausen-Hengstfeld, 31.12.2011 Nummer 55: das wars für 2011
In der tiefverschneiten Feuchtlach und auf dem ebenso verschneiten Dinkelsbühler Altstadtstadtring begann vor 364 Tagen, einen Tag nach den 24. Hohenloher Silvesterlauf meine diesjährige
Laufsaison. Wenige Tage später, am Dreikönigstag, wurde es dann in Hall ernst: das erste Rennen der Saison. Nun schliesst sich der Kreis. Zum 55. Male schickte mich ein Starter auf eine mehr oder
weniger lange Reise. 28 Straßen- und Volksläufe unterschiedlicher Art, sieben Crossrennen, zwei Bergläufe am Hesselberg und vor allem 18 Bahnrennen zwischen 800 m und 5000 m. Gerade das
Gebolze auf der Bahn brachte mir auch die Erfolge. Gold und Silber in Rotterdam, Nordbayerischer Meister in Wiesau und der schnelle 800er bei den Bayerischen Titelkämpfen in Elsenfeld -
Schlaglichter einer Saison auf dem roten Oval. Tatsächlich schaffte ich es aber auch, beim Hiro-Run auf den “Halben” noch mal an die 1:30 Std heranzulaufen. Es ging hoch hinaus auf den Hesselberg
und tief hinab ins Bergwerk von Merkers. Mitten in den Chaostagen Anfang März ging es dann auch noch zu deutschen Titelkämpfen: zum Cross nach Löningen. Da wären wir schon beim Ausblick auf
2012: Im gewohnten Outfit stehen, wenn alles gut läuft, gleich drei nationale Meisterschaften auf dem Programm: dreimal unterbot ich so heuer die M50-Norm für die Deutschen Seniorenmeisterschaften
von 2:22 min über 800 m und so darf ich zweimal in Erfurt, im März drinnen und im Juli draußen, mein Vorstartfieber bändigen... Dazu kommt noch die Cross-DM in Ohrdruf - da auch ich ja schon
Erfahrungen, denn es wäre dann meine vierte. Und im August stehen dann die Senioren-EM in Zittau an und dort muss ich dann ein letztes Mal in der M45 laufen... Fehlt noch was...? Mal sehen.
Verletzungsfrei und gesund muss man ja auch bleiben und was letzteres anbelangt: Die Nachsorgeuntersuchungen bei Dr. Lutz geben keinen Anlass zur Sorge.
Auf jeden Fall werden wir uns also auch 2012 oft über den Weg laufen, ich wünsche Euch allen beste Gesundheit und viel Erfolg. Nun aber zum letzten Rennen des Jahres und den Bericht gibs hier.
19.12.2011 Zum Jahresende: Über 20 Jahre Ansbacher Leichtathletik auf einen Blick  Über 20 Jahre Ansbacher Leichtathletik auf einem Bild: Der
Zufall (oder eine beim Crosslauf wieder mal stehengebliebene Tasche) wollte es, dass ich diese Geschichte bei mir zu Hause hatte. Wer sich an das linke Trikot erinnern kann, sollte schon ein
gutes Langzeitgedächtnis haben. Grün-weiß, dass sind bekanntlich die Ansbacher Stadtfarben und Grün-Weiß war anno dunnemals für die Abteilungen des TSV 1860 Ansbach verpflichtend. Speziell für
die Leichtathleten galt dies: bis Ende 1992. Tom Greve hat noch ein solches grünweisses Teil im Keller zu liegen - kein Wunder, denn er ist 45 und hat in jungen Jahren seine sportliche Laufbahn beim TSV begonnen.
Am 1. Januar 2013 ist es 20 Jahre her, seit die LG Kreis Ansbach gegründet wurde und der TSV Ansbach war von Anfang an mit
dabei. Nun trugen die Leichtathleten Schwarz-Weiß, eine Farbkombination, die es in der Region so nicht gab. Den drei Streifen blieb
man treu, das zweite Trikot von links stammt aus dieser Zeit. Von meiner Wenigkeit, von Toni Lederer, Wulfhard Fahsold und Hartmut
Pauli (TSV Windsbach) habe ich Bilder in diesem Outfit gefunden. Damals war ich aber auch nur alle Schaltjahre mal auf der Bahn,
bekam von der Stadionleichtathletik also noch recht wenig mit. Die grossen Sportartikelproduzenten haben aber die dumme
Angewohnheit, immer mal wieder ihre Designs zu ändern. Das dritte Trikot von links, das Nachfolgemodell von adidas, hatte aber in der
LG-Historie Seltenheitswert, eines von ihnen war aber sehr flott unterwegs: Stefan Egerer ist der einzige, an dem ich mich daran erinnern kann.
Um die Jahrtausendwende kam ein neues Outfit auf, dass sich im Verlauf der Jahre immer mehr verbreitete. Gregor Kulla war einer der
ersten, der dieses trug und schnell wurden diese weißschwarzen Farben zum Markenzeichen der LG. Aus Sicht des TSV Ansbach war es
natürlich Hannes Patzke mit seinem zweiten Platz bei den Deutschen Jugendhallenmeisterschaften, ohne die anderen Mittel- und
Langstreckler in den Schatten stellen zu wollen. Und aus Sprintersicht war es der TV Dietenhofen, denn bis zum LG-Austritt Ende 2006
trugen die Leichtathleten des TV auch Weissschwarz. Damals konnte ich ihnen bei einer 4x100m-Staffel auch mal damit aushelfen...
Da haben wir mal die drei Varianten zusammen: links meine Wenigkeit (vor Günther Weddig), dann Stefan Egerer und Lukas Rupprecht,
der als einzigster auch die passende weißschwarze Hose trug. Rechts dann der bekannteste Läufer in den Farben der LG: Hannes Patzke.

Man könnte das Spielchen noch weiter treiben und mal alle aktuellen Trikots des Kreises und der Nachbarschaft auslegen - es wird ein
buntes Bild - so bunt wie das Bild am Start eines Rennens. Das Rot aus Dinkelsbühl, Oettingen, Ehingen und Unterwurmbach, das Grün
aus Feuchtwangen, das Orange aus Dietenhofen, das mit verschiedenen Farben kombinierte Blau des Lauftreffs Nord, des TV
Heilsbronn und der Herrieder Aquathleten oder das Hellblau der TSV 08 Roth und die Aufzählung könnte weitergehen.
Doch egal, welche Farbe ihr tragt: Ich wünsche Euch allen und Euren Angehörigen ein friedvolles und besinnliches Weihnachtsfest und für
das neue Jahr vor allem beste Gesundheit und viele sportliche Erfolge. Ich bedanke mich bei allen, die aktiv oder als Helfer zum Erfolg
der Ansbacher Laufszene beigetragen haben. Was davon kommt, haben wir beim Cross gesehen: eine neue Farbe im bunten Mix: der VfL Ehingen ist neu auf der Bühne... Auf ein Neues 2012!
Dinkelsbühl, 26.11.2011 Letzter Kampf für die Mannschaft
Noch einmal für die Mannschaft, dann nahm sich mein Körper wirklich die Auszeit. Den Bericht vom Cross aus Dinkelsbühl, meinem letzten Rennen der Crossserie, gibs hier.
F euchtwangen, 12.11.2011
Ein schönes Finale der Herbstsaison Das war ein schönes Finale der Herbstsaison vor der vierwöchigen Zwangspause,
die ich aber auch nötig habe. Den Bericht vom Cross aus Feuchtwangen gibs hier.
Großhabersdorf, 06.11.2011 Der Tag, an dem mich Hermann schlug...
“Das war wohl das erste und letzte Mal, dass ich vor Dir angekommen bin”, so Hermann Meierhuber nach dem Zieleinlauf in Großhabersdorf. Den Bericht von
einem wunderschönen Herbstrennen bei fast 15 Grad gibs hier.
Flachslanden, 29.10.2011 Und wieder das ungeliebte Flachslanden
Jedes Jahr die gleiche Frage: Ob ich jemals eine Crossserie heil überstehe? Heuer gehe ich jedenfalls schon mal angeschlagen in dieselbe rein. - Bericht hier .
Kloster Sulz, 23.10.2011 Das war die Nummer 50
Nun ist es geschafft. Auch wenn es im Vorfeld anders aussah: Kloster Sulz war mein 50. Rennen 2011. Und der Kirchweihlauf ist ja ein würdiger Ort für ein solches Jubiläum - Bericht hier .
Ellwangen, 06./13.10.2011 Die letzten Minuten des Sommers... und das letzte Bahnrennen...
Die Unwetterfront war im Anzug. Doch statt Sturm und Regen gab es bei 15 Grad und schwachem Wind im Ellwanger Waldstadion noch einem wunderschonen Leichtathletikabend - Bericht hier . Und eine Woche später an gleicher Stelle bei sieben Grad und Windstille das letzte Bahnrennen des Jahres - Bericht hier .
Marne, 25.09.2011 / Roßtal, 02.10.2011 / Feuchtwangen, 03.10.2011 Heiße Rennen im Urlaub
Im Hochsommer hatte man teilweise nur elf Grad zur Mittagsstunde, doch jetzt, Anfang Oktober geht es der 25-Grad-Marke entgegen. Dreimal war ich auf der Straße unterwegs: in Marne (Bericht hier), in Roßtal (Bericht hier) und in Feuchtwangen (Bericht hier),
Neuende ttelsau, 16.09.2011 / Rothenbach, 18.09.2011
Der Platz war vor dem Start schon klar... Das wars nun langsam. Die Bahnsaison neigt sich dem Ende zu. Wir
haben so viel gemeinsam trainiert und auch etliche gemeinsame Rennen bestritten. Neuendettelsau war für mich und für Christian das gemeinsame Bahnfinale, Matthias und Fritz probieren es ja noch einmal
in Dinkelsbühl. Angesichts der Starterliste war mein Platz vor dem Startschuss schon klar und die Zeit passte dann auch. Bericht hier. Und ein zeitloses Saisonfinale über 800 m in Röthenbach - Bericht hier.
Wiesau, 10.09.2011 Jahresbestzeit im kleinem Feld Wir waren nur zu fünft und nach einer Runde hatte ich schon 100m
Vorsprung - mit 71 Sekunden war sie aber auch zu schnell - am Ende waren es über 1500 m bei den Nordbayerischen seniorenmeisterschaften 5:03,31 min - der schnelle Anfang kostete vielleicht eine bessere Zeit. Bericht hier.
Flein, 27.08.2011 Und wieder die zweite Runde
Nun ging es zum Auftakt der Herbstsaison wieder auf die Bahn, damit ich nicht vollkommen ohne Vorwettkampf nach Wiesau gehe. Wenn
es irgendwann über 1000 m auch mal wieder mit der zweiten Runde klappen würde, ginge da ja noch etwas - Bericht hier
Ehingen, 12.08.2011, Gerolfingen, 13.08.2011 Der doppelte Kampf gegen den Berg
Zweimal der kampf gegen den Hesselberg, zum zweiten Mal beim “klassischen” Berglauf (Bericht hier ) und auch nach der
Vorjahrespremiere zum zweiten Male beim Bergsprint - Bericht hier.
Ansbach, 27.07.2011, Höchstadt 29.07.2011 Das war doch ein schönes Saisonfinale
Es ist geschafft, nach dem Heimspiel mit dem üblichen Orga-Stress ( Bericht hier ) dann ein wunderschönes Saisonfinale über 1000 m
in Höchstadt, auch wenn ich dort die Kunst des langen Warmhaltens einmal mehr anwenden durfte - Bericht hier.
Rotterdam, 22./23.07.2011, Wendelstein, 24.07.2011
Gold über 800 m - das Hammerwochenende ist geschafft Das Finale einer chaotischen Frühjahrssaison, wo nicht immer der Sport im
Mittelpunkt stand - es ist vollbracht. In Rotterdam erst Silber über 1500 m, Bericht hier und dann am Tag darauf auf meiner Lieblingsstrecke Gold über 800 m, Bericht hier . Wendelstein war da nur noch ein Nachschlag, Bericht hier.
Neuendettelsau, 13.07.2011, Unterwurmbach, 16.07.2011 Das letzte Rennen vor den großen Rennen
War unsere Mittelstreckergarde in Dinkelsbühl noch zu dritt im Ziel, musste ich sie diesmal fast alleine vertreten, da Angela nach der ersten Runde leider
verletzungsbedingt passen musste. 8 Starter über 1500 m bei guten Bedingungen - da hätten die Organisatoren des TSC Neuendettelsau aber mehr verdient gehabt.
Meine Bilanz ist mit den 5:04,88 min durchwachsen - es war die Generalprobe für die großen Rennen, denn der Coun tdown für Rotterdam ist schon einstellig. Bericht hier. Und dann gab
es in Unterwurmbach auch noch einen Trainingslauf als allerletztes Rennen, Bericht hier.
Dinkelsbühl, 10.07.2011 Halbherziges Rennen vor dem Countdown Nach Elsenfeld war das nur Alltag, eher eine etwas halbherzige
Angelegenheit im Schatten unserer schnellen Mittelstrecklergarde - Bericht hier.
Elsenfeld, 02.07.2011, Neuendettelsau, 03.07.2011 Die Bestzeit hat gewackelt
2:18:63 ist meine 2007 gelaufene 800 m - Bestzeit. Bei meinen ersten Bayerischen Meisterschaften auf der Bahn hat sie gewackelt, aber überlebt: 2:19,09 min - so schnell war ich seit dem Bestzeitrennen von
Edenkoben 2007 nicht mehr unterwegs. Bericht hier. Und als Stresstest für Rotterdam dann noch die 1920 m von Neuendettelsau, Bericht hier.
D inkelsbühl, 26.06.2011 Mannschaftserfolg in Weißschwarz Das ging doch runter wie Öl. In den traditionsfarben des Ansbacher LG hat das TSV-Team bei der Staffel in Dinkelsbühl die Lauffreunde Mittelfranken
geschlagen und das , obwohl ich dabei war. Ob mit Stefan Egerer an meiner Stelle auch M.O.N. dran hätte glauben müssen - die Frage ist müßig. Bericht aus Dinkelsbühl hier.
Treuchtlingen, 15.06.2011, Edenkoben, 18.06.2011, Wettringen, 19.06.2011 Über 800m sieht es gut aus
Es geht Schlag auf Schlag, zunächst die 3000m von Treuchtlingen als Trainingslauf, wobei der Sport dann in den Hintergrund rückte - Bericht hier. Und dann die 800 m in Edenkoben, die mir zeigten: Ich bin da, wo ich auf den beiden Stadionrunden im Vorjahr stand - Bericht hier. Und die Serie in Wettringen reisst nicht ab, beim siebenten Brunnenlauf stand ich zum
siebenten Mal auf dem Marktplatz am Start - Bericht hier.
Dentlein, 13.06.2011 Am Ölberg war ich locker... Die Motivation fehlte und damit die Erwärmung. Aber bei solchen schönen
Läufen wie in Dentlein darf man nicht fehlen - Bericht hier.
Gunzenhausen, 09.06.2011 Start ins Ungewisse
Wenn man am Start zum ersten Mittelstrecken des Jahres steht, weiss man eigentlich nie, wie man drauf ist, vol allen, wenn es schon fast
Mitte Juni ist. Das erste Rennen ist nun gelaufen, die Ungewissheit über das eigene Leistungsvermögen ist weg: 3:05 hatte ich die letzten
beiden Jahre auch drauf, das sieht also gut aus. Doch wo führt die Reise jenseits von Rotterdam hin...? - Bericht aus Gunzenhausen hier.
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