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Ebermergen, 06.06.2014
Nach 3 km begann der ernsthafte Kampf

Ebermergen war mal eine neue Erfahrung für mich. Ich hatte schon oft vom dortigen Dorflauf gehört, der heuer in seine 28. Auflage ging und sehr stark besetzt ist, es aber bisher nie in den Harburger Stadtteil geschafft. Doch einmal schon: Im März vollendete mein Auto dort die 100000.
Nun war ich also am Freitagabend dort. Vormeldungen gibt es keine, alle Teilnehmer werden am Dorfplatz erfasst und dann in den Computer eingegeben. Franz-Josef heller und Fritz Edelmann tauchten auch auf und so liefen wir uns erst einmal eine Runde ein. Die Sonne stand noch am Himmel und es war noch recht warm. Um 19:15 Uhr versammelten sich dann 87 Hauptläufer über 5 km und etwa 50 Jugendliche über 2,6 km am Start und dieser verlief ganz problemlos, auch wenn die Lautsprecherdurchsagen nicht zu verstehen waren. Dafür stand der Starter an der Linie. Zwei Runden waren zu laufen und es ging gleich mal bergauf. Ich meinte, halbwegs locker zu sein, aber der Schein trog. Es wurde mehr ein Krampf und so lief ich erst einfach mal vor mir hin. Die Strecke war nicht unbedingt leicht. Die beiden Anstiege auf jeder Runde haben es schon in sich, dafür standen zahlreiche Anfeuerungstafeln am Straßenrand. Am Dorfplatz war zunächst auch die Fanmeile. Nach 3 Kilometern kam plötzlich die ersehnte Lockerheit. Gleich konnte ich die ersten Plätze gutmachen und am zweiten Berg dann noch weitere. Jetzt lief es so, wie es laufen sollte. Linkskurve, jetzt ging es zur Turnhalle hinter der Bahnbrücke. Weitere Platzierungskämpfe, dann war es geschafft: 21:19 für die 5 km und Platz 38 - da sieht man, wie gut Ebermergen mit dem in 16:14 min siegreichen  Andy Meyer besetzt war. Fritz Edelmann war überrascht, dass er am Ende nur 21 Sekunden vor mir war, aber auf der Strecke war sein Vorsprung bestimmt größer. Und Franz-Josef Heller wurde in 18:25 Achter. Alles in Allem eine schöne Veranstaltung, die sich lohnt. Nur bei den in der Ausschreibung versprochenen Urkunden auf Wunsch handelte es sich wohl um ein leeres Wahlversprechen... Schade.