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Wallerstein, 07.06.2014
Am Felsen war es mit der Ruhe vorbei

Nach Ebermergen einfach mal auflockern und einen Stadtrundgang durch Wallerstein machen - das war das Thema des Samstagabends. Mittem in Ort gibt es das Schloss, inzwischen auch Brauerei und mitten darin befinden sich der Wallersteiner Felsen.  Ich war deutlich zu früh vor den Toren Nördlingens. Erstens mal vertat ich mich in der Startzeit und zum zweiten trudeln dort die Anmeldungen erst eine halbe Stunde vorher ein. Vorher feierten die Wallersteiner Fußballer den Aufstieg: Nie mehr 11. Liga. 
Ebermergen in den Beinen, wollte ich es ruhig angehen lassen. Nach den warmen Ebermergen nun das wärmere Wallerstein vor dem heißen Dentlein.  Um 17:45 Uhr stand das Feld am Start. Kurz vor Ultimo tauchten auch noch zwei Aquathleten auf: Armin Jechnerer und Christian Amesöder. Ruhiger Start und ruhig fand ich ins Rennen. Der Ischias musste erst mal wieder warm werden. Christian und Armin verschwanden nach vorne. Eine Runde durch das Wohngebiet und nach 2 der knapp 6 km ging es in das Ortszentrum, der Burg entgegen. Nun also bergauf, durch das Tor und eine große Runde um den Felsen - dafür lohnte sich es schon. Nur die Zeit, die “Felsenordnung” durchzulesen, hatte ich nicht, denn gerade am Berg ging es schon zur Sache. Die Pläne von einem Auflockerungs- und Hitzegewöhnlauf waren wohl schon vergessen. Bergab musste ich vorsichtig sein, dann begann die Aufholjagd. Irgendwann in irgendeinem Wohngebiet war ich an der Truppe mit Armin heran und vorbei. Vorher stand schon Daniel Spieß an der Strecke. Ohne es zu wissen: ich sah ihn vorher schon in Aktion: beim Fußballspiel, welches Wallerstein 7:4 gegen Daniels TSV Oettingen gewann. 1 km vor dem Ziel fehlte dann ein Pfeil und war ein Posten nicht auf den Posten. Christian und sein Begleiter liefen gerade aus, ich folgte ihnen und Armin nebst Begleitung auch. So waren es vielleich 200 bis 300 m mehr. Ich tastete mich immer mehr an das Duo vor mir ran und Christian war erstaunt, plötzlich zwei Läufer hinter sich zu sehen. Er zog an, sein Begleiter hielt dagegen, ich verzichtete. Ich wollte ja nur einen lockeren Lauf machen...
38., wie in Ebermergen konnte ich nicht werden, wir waren nur 27. Am Ende war es Platz 9 in 25:52 min für die 6 km. Irgendwie wiederholte sich Ebermergen. Nach 2 bis 3 km gingen die Schmerzen und kam die Lockerheit. Pfingsten waren zwei Läufe im und am Ries und nur einer stand bei beiden an der Startlinie...