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Düsseldorf, 29.03.2015
Regenrennen im Südpark
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Wenn im Lande schon ein zweiter Lauf ist, dann sollte man die Gelegenheit nutzen. So hat sich die Fahrt an den Rhein wenigstens gelohnt. Der 9. Düsselcup wurde am Samstag um 10 Uhr gestartet, die 5 km des 48. Frühjahrslaufes der TG81  am  Sonntag um 9:45 Uhr, nach der kürzesten Nacht des Jahres also 22 Stunden und 45 Minuten später.  Drei Stunden nach dem Düssel-Cup-Rennen setzte aber der Regen ein und so ging es mit Unterbrechungen in die Nacht hinein. Am Morgen war es aber zunächst warm, windig und trocken. So ging es also zum zweiten Mal in den Südpark, diesmal aber ans andere Ende zum TG-Sportplatz. Die Anmeldung erwies sich als etwas kompliziert, denn meine Startnummer war nicht auffindbar - Problem konnte aber schnell mit Nachmeldung zum Vormeldepreis geklärt werden.
Einlaufen auf nassen und pfützenübersäten Wegen, das kann schon mal eine schmutzige Angelegenheit werden. Und siehe da, es kam noch schlimmer. Als ich kurz vor dem Start die Umkleide verließ, begann es wieder zu regnen und dies sollte so schnell auch nicht mehr aufhören. Doch das 151-köpfige 5km-Feld baute sich an der Startlinie auf, ich stand bewusst nicht in der ersten Reihe. Trotz des hinterhältigen Untergrundes ging es aber sturzfrei los. Nach dem ich ja bereits den Düssel-Cup in den Beinen hatte, fehlte noch etwas die Lockerheit. Die Strecke kannte ich, am Vortag war ich in Gegenrichtung unterwegs. Nach reichlich einem Kilometer rief mir ein Streckenposten zu “Du hast einen schönen Laufstil.” Das war wohl der Hans Seeger von D´dorf, doch die Lockerheit war inzwischen da und auch nötig. Denn die Laufstrecke führte im Gegensatz zum Düssel-Cupo etwas weiter nach Süden und damit in die “Berge”. Zumindest etwa 5 Höhenmeter und dann ein doch etwas hinterhältiger Gefälleabschnitt. Dann folgte zur Halbzeit der Start-Ziel-Bereich des Düssel-Cups in Gegenrichtung. Einen Läufer vom FC Schalke 04 überholte ich später wieder - wie kamen hinterm Ziel noch ins Gespräch. Der letzte Kilometer um den Sportplatz und dann auf die rutschige 400 m -Aschenbahn. Vorher hatten sich da wohl noch zwei ins Feld gemogelt, die dort wohl nicht zu suchen hatten, aber hinter mir blieben. Die Bilanz: Platz 22 in 21:09 min in zweiten Fünfer des Wochenendes und wieder ein dritter Platz - diesmal in der M50. Und von hinten sahen wir aus wie nach einem Crosslauf...