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Regensburg, 27.05.2017
Verhaltener Start in die Meisterschaften
Der SWC Regensburg rettete die Bayerischen Seniorenmeistarschaften zum zweiten Mal in Folge vor dem Ausfall. Mit vier Wochen Vorlauf schafften es die Domstädter wieder, für die Laufdisziplinen gelungene Titelkämpfe auf die Beine zu stellen. Petrus wollte es, dass es auch heiße Meisterschaften wurden - Sonnenschein von früh bis spät.
Die Meisterschaften begannen mit einen zweistündigen Programm am Samstag abend. Ab 19:30 Uhr standen zum Abschluß die 1500 m auf dem Programm, Zuerst die Frauen mit der Burghaslacherin Kerstin Lutz und dann die Männerrennen. Erwartungsgemäß wurden wieder Altersklassen zusammengefasst, bei 1500 m ist es ja kein27057154 1500 m Problem. Nach der gewohnten Erwärmung hoffte ich, dann halbwegs fit zu sein. Die Hitze das Tages machte schon etwas zu schaffen, auch wenn sich die Sonne jetzt langsam dem Horizont näherte.
Startaufstellung, Vergabe der Startplätze - dann war es soweit. Ich kam auch gut nach innen und wer dann vorbei wollte, kam auch vorbei. 60 Sekunden nach 300 Metern - eigentlich etwas flott, denn das wären dann fünf Minuten gewesen. Doch dann zog sich das feld in die Länge und eigentlich war für mich bald alles klar. Hans Freudenberger setzte sich allmählich nach vorne ab und auch nach hinten war dann reichlich Luft. Und dann gaben auch noch zwei M55er auf... Vorne lief der Rosenheimer Reinmund Hopmeier in 4:35,80 einen klaren M55-Sieg entgegen und Hans Freudenberger finishte in 5:09,67min. Auf einem Endspurt verzichtete ich, so blieb die Uhr für mich bei 5:30,02 min stehen. Vielleicht hätte ich zumindest für die Optik doch drei Hunderstel schneller laufen sollen, am Platz hätte es aber nichts geändert: Sechster in der M55.  Anschließend ausführliches Auslaufen und Siegerehrung, als ich das Stadion am Weinweg verlief, wurde es langsam dunkel.