Besucherzaehler

Home

Ich und meine Wettkämpfe

Aktuelles vom Ansbacher Laufgeschehen

Cross-Serie des Kreises Ansbach

Lauftermine

Fotogalerie

 Statistik

Links

Gästebuch

Impressum / Kontakt

Vorherige Meldung

Nächste Meldung

Übersicht

 

Regensburg, 12.06.2016
800 m mal anders: langsam angehen...
P1210785 kl

Es war heuer eine schwere Geburt für den BLV, bis ein Ausrichter für die Bayerischen Seniorenmeisterschaften gefunden werden konnte. Das unsportliche Verhalten einiger weniger gegen den Veranstaltern im Vorjahr zurgte für Zurückhaltung bei potenziellen Veranstaltern. Auch unser TSV Ansbach wurde diesbezüglich angesprochen. Am Ende war es der SWC Regensburg, der an die Oberpfalzmeistersachaften einen Tag für die SprintP1210787 Start 800ms, Mittelstrecken und Sprünge der Senioren dranhängte. In Nachherein muss man sagen: hier arbeiteten Sportler für Sportler und so wurden die Meisterschaften im Stadion am Weinweg für alle eine gelungene Veranstaltung.
Ich war über 800 m und über 1500 m gemeldet. Zuerst standen die 800 m auf dem ProgP1210799 klramm, für 13 Uhr war der Start geplant. Das Wetter passte, eingelaufen wurde am Ufer der braunen Donau. Zehn Mann standen in der Meldeliste, sieben dann bei guten Bedingungen am Start. Anhand der Meldezeiten war mir klar, dass ich das Feld vor mir hertreiben würde. Für mich war ja vor allem ein Vorbereitungsrennen auf die Eurogames, denn Bahnrennen sind heuer sehr rar gesät.
Start an der Linie, also ging es gleich nach dem Schuss nach innen. Ich versuchte gleich mein Tempo zu finden und nicht das Anfangstempo der anderen mitzugehen. 76 oder 77 Sekunden, also diesmal ein eher verhaltener Anfang. Für manche ungewohnt, ich bin wohl eher als Läufer bekannt, der zu schnell angeht. Das Tempo konnte ich auf der zweiten Runde gut durchziehen und dabei auch locker bleiben, wie andere feststellten. Zum Beispiel Heinz SP1210869klitzmann, der für www.fourrunners.de für Bilder sorgte. Oder der Leutershäuser Karlheinz Seyerlein, der etwas von einen sehr ästhetischen Laufstil sagte. Der letzte Druck fehlte aber am Ende, so waren es dann für mich 2:35,08 min, zwei Sekunden langsamer als in Ellwangen. Vielleicht waren da schon die 1500 m im Hinterkopf, denn um eine Urkunde mitnehmen zu können, musste man unter die ersten Sechs kommen und über 1500 m waren eben nur   sechs gemeldet. Doch dann wurden alle sieben 800m-Läufer der M50 zur Siegerehrung aufgerufen...  Egal, dann probiere ich den Härtetest.
Fotos: Heinz Sitzmann