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Fichtenau, 07.07.2018
Premiere mit “Wunder”
Viele schwärmen vom Seefest-Crosslauf in Fichtenau. Sehr gut organisiert, sehr schöne Strecke und auch gute Stimmung. Einmal war ich schon vor Ort, aber noch nie am Start. Heuer nutzte ich die Möglichkeit, um weitere Laufpraxis zu sammeln.
Natürlich war es wieder warm und sonnig, geht zur Zeit wohl nicht anders. Ich war rechtzeitig am Storchenweiher in Lauterbach, um dann am Bauhof die Startnummer zu holen.  So sah man im Vorfeld bereits all diejenigen, welche man immer trifft. Manche sah ich gleich am nächsten Morgen am Petersberg wieder, da bin ich aber nicht selber gelaufen. 45 Minuten vor dem Start gab es dann in der kleinen Kapelle eine Läuferandacht, an welcher ich teilnahm. Mit dem Händedruck durch Pfarrerin Julia Glock beim Verlassen der Kapelle muss dann wohl auch ein Wunder geschehen sein, dazu später. Langsam ging es dann zum Festzelt, wo sich der Start befand.
Pünktlich um 16 Uhr machten sch 94 Läufer über 10 km und 83 Läufer über 5,2 km auf die Strecke. Auf der Straße, von wo ich gekommen bin und wo mein Auto stand, ging es gleich mal bergauf.  Auf den ersten anderthalb Kimometern waren gleich mal 45 Höhenmeter zu bezwingen, der Großteil davon auf den ersten 500 Metern. Dann führte die Strecke durch den Wald und die Einreise nach Bayern klappte problemlos - keine Grenzkontrollen. Dafür stand dort ein Fan-Club der TSV Dinkelsbüht, der die Lauf10!-Gruppe und natürlich auch alle anderen anfeuerte. Nach reichlich drei Kilometern bogen die “Zehner” rechs ab und hatten gleich den nächsten Anstieg vor sich. Auf sie wartete dann noch so einiges. Kurz darauf von rechts der Weg, von wo sie später wieder kommen würden. Inzwischen war das Feld schon dünner und einen Platz konnte ich noch gutmachen.  Linkerhand war schon der Storchenweiher in Sicht und dahinter das Festzelt, wo sich das Ziel befand. Wir mussten noch nach rechts, denn dort wartete der Endlessteig, ein kurzer, aber giftiger Anstieg hinauf zur Buckenweiler Straße. Die letzte Linkskurve, dann ging es zwischen den Marktständen bergab zum Ziel.  Nach 24:26 min war es geschafft: Elfter bei den Männern und Dreizehnter gesamt, dazu der Sieg in der M50. Es folgte das Duschen in der Mini-Dusche des Bauhofes und Kaffe und Kuchen am Ufer des Storchenweihers - ein schöner Abend.
Und was es mit dem “Wunder” auf sich hat? Jeden Morgen unmittelbar nach dem Aufstehen zog der Ischiasschmerz in der ersten halben Stunde noch in die Wade, am Morgen nach dem Wettkampf war es damit vorbei...