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Oettingen, 19.08.2017
Stimmungsvoller Wettkampf beim Stadtlauf
Oettingen2017_Start1
Foto: Georg Lindner
Noch bleibe ich ein wenig den längeren Distanzen treu. Der Oettinger Stadtlauf ist so eine Gelegenheit, zumal der Hauptlauf mit 7 km etwas kürzer ist. Insgesamt waren es bei der neunten Auflage 217 Finisher - neuer Teilnehmerrekord. Und dazu kommen ja noch 36 Läufer im Jugendlauf und zahlreiche Bambinis. Es war eine gute Entscheidung von den Veranstaltern des TSV Oettingen, ihr vom Triathlon her bekanntes Chipsystem zum Einsatz zu brinden - das sorgte für eine sehr schnelle Auswertung.
Bernd Wolfschläger, Franz-Josef Heller, Fritz Edelmann und andere - einige fanden auch aus dem Kreis Ansbach den Weg über die Bezirksgrenze nach Schwaben. Gemeinsames Einlaufen sogar mit langer Hose - an den Beinen schien es etwas kühl zu sein. Das sollte sich aber später ändern, im Rennen wurde es dann warm - komisches Wetter heuer...
Gegen Sechs versammelten sich dann die knapp 220 Läufer auf dem Marktplatz. Kein Gedränge, sondern in lockerer Runde standen die Läufer hinter der Pflasterreihe, welche die Startlinie bedeutete. Da habe ich andernorts schon anderes erlebt. So wurde heruntergezählt und es ging eben auch ohne Gedränge los. Auf der breiten Straße war zunächst auch genügend Platz, sich einsortieren. Es ging durch das Stadttor hinaus und entlang der Bundestraße.  In der Bleichgasse hatte sich eine Gesellschaft zum Grillabend versammelt und sorgte für beste Stimmung an der Strecke. Dann wieder durch die Innenstadt, durch die Schloßdurchfahrt und westlich der Innenstadt dann durch den Hofgarten. Beste Stimmung herrschte natürlich auf dem Marktplatz, wo dann die erste der beiden Runden geschafft war. Lange Zeit hatte ich Fritz Edelmann in meinem Windschatten und später auf der zweiten Runde dann eine längere Läuferschlange, Ich war dann auch locker, aber nun wurde es plötzlich auch warm. Mitte der zweiten Runde überholten dann einige aus der Verfolgergruppe und ich legte keinen allzugroßen Wert darauf, unbedingt dranbeiben zu wollen. Immerhin möchte ich am Montag wieder in einer bahntrainingsfähigen Verfassung sein. Vor dem Schloß, wo Gegenverkehr herrschte, kam Bernd Wolfschläger entgegen. Er hatte sich gerade wieder von Manuel Lösch absetzen können und lief dem Tagessieg entgegen. Bei mir war im Hofgarten alles klar. Um allerdings von hinten aufkommende Läufer noch distanzieren zu können, war dann auf der Schloßstraße noch ein langgezogener Endspurt angesagt, so dass die letzten Meter an diesem Tag auch meine schnellsten Waren. Am Ende bedeutete es im Feld der 217 Finisher den 55. Platz und in der M50 nach 31:24 min Rang Acht. Es folgte dann noch eine Runde - gemeinsames Auslaufen, auch wieder vorbei an der Grillparty....