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Fürth, 17.02.2015
Schönes Gastspiel unterm Dach

17025046klEs hat sich ganz einfach gelohnt: Nach einjähriger Pause veranstaltete das LAC Quelle Fürth wieder den “Faschingszauber” und dieses Abendsportfest fand Zuspruch über die Grenzen des Freistaates hinaus. Sportler aller Altersklassen von elf bis 76 Jahren nutzten die Startgelegenheit auf verschiedenen Laufstrecken und manche auch verkleidet. Und wenn die Stimmung stimmt, kommen die Leistungen von ganz allein.
Zunächst stand keine Mittelstrecke auf dem Programm, aber ohne diese geht es eben doch nicht. So wurden die 800 m in das Programm aufgenommen und in drei Zeitläufen gingen 29 Läufer und Läuferinnen an den Start. Für mich war klar: auch wenn ich keinerlei Mittelstreckentraining gemacht habe, ich wollte es einfach mal probieren. 2:35 in der Meldung betrachtete ich mal als sehr optimistischen Wert. Der einzige (noch) weissschwarze TSVler war ich nicht, Matthias henninger kam auch mit - er war natürlich vor mir im A-Lauf dran. Wir waren rechtzeitig vor Ort, konnten in aller Ruhe die Stellplatzkarten abgeben und uns der Erwärmung widmen, jeder auf eigenen Wegen durch die nächtlichen Vorstadtstraßen. Dann sahen wir uns wieder in der Halle.
17025052kl1 17025067kl 17025080kl 17025093kl

Matthias war um 19:40 dran. Am Sonntag noch einen dreiziger, nun lief er in einem couragierten Rennen 2:10,55 min, was Rang 3 bedeutete. Wenigen Minuten später stand er im Zielauslauf neben Theo Kiefner. Ich hingegen stand an der Startgerade mit elf weiteren Läufern und Läuferinnen, letztere waren wohl in der Überzahl. Der Staffelsteiner Kurt Herbicht war 13 Jahre älter als ich, der Rest des Feldes sehr jung. Nach der Reichenfolge der Startliste wurden wir in zwei Reihen aufgestellt. Ich vorne und fast innen, aber ic17025101klh wusste, dass ich am Anfang nicht gleich 17025012klvorneweg laufen durfte. Zumindest der Start war dann auch problemlos. Ich fand in mein Tempo und mich selber nach der ersten Runde am Ende des Feldes wieder. 38 Sekunden... Zweite Runde, ich blieb erst noch am Ende, doch dann ging der Blick nach vorne. 1:18 min, erstes überholen. Und in der Kurve dann ein kurter Kontakt mit einer jungen Rotherin - die Entschuldigung folgte später. Ich schlingerte auf die Aussenbahn, konnte bergab eber gleich beschleunigen. Nun ging es Platz für Platz nach vorne und die junge Rotherin namens Lineke Przybille immer hinter mir. In der Schlußrunde noch eine Überholung und es gelang, das Tempo bis zum letzten Meter hoch zu halten. Vor mir sah ich schon Kurt, aber da waren dann doch noch zweieinhalb Sekunden zwischen uns. Das Umfallen ging desto schneller und wurde von Matthias natürlich auch dokumentiert. Die Zeit: 2:34,64 min, schneller als 2014 unter freiem Himmel - dann kann ich doch sehr zufrieden sein. Ein schönes Rennen ohne spezielle Vorbereitung - danke nach Fürth für diese Startgelegenheit...