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Dinkelsbühl, 15.01.2017
Rutschpartie auf der “Crailsheimer”
Winterlauf in Dinkelsbühl: Wie schon im Vorjahr, machte der Stadtlauf auch bei seiner 16. Auflage seinem Namen mal wieder alle Ehre. So miß es also mal wieder, auf noch glatten Straßen von der Rezat an die Wörnitz zu rutschen, nachdem ich noch Nadine und Marc an Bord genommen habe.
In Dinkelsbühl ist alles beisammen, was man so15017147kl braucht: Parkplätze, Anmeldung, Umkleiden und auch der Start und das Ziel direkt vor der Tür der TSV-Turnhalle. So konnte ich mich dann auch auf die altvertraute Einlaufrunde um die Altstadt begeben. Feststellung: zum Nördlinger Tor hinunter und bis kurz vor dem Wörnitztor gut belaufbar. Ich nahm dann den kürzesten Weg zurück und hörte schon von weitem die Stimme von Franz-Josef. Inzwischen liefen ja die beiden Schülerläufe. Noch ein paar Steigerungen, dann ging es zum Umziehen noch mal ins Warme. Zwischenzeitlich begann es auch mal wieder leicht zu schneien. Kurz vor dem Start, als FJH gerade mal wieder meinen Namen erwähnte, tauchte ich dann wieder auf und suchte mir einen Platz in der Menge der 130 Läufer. Marc und Nadine standen dicht in meiner Nähe. Es gab keine Ansprachen von Pontius und Pilatus - Punkt Zehn ging es pünktlich los. Und wie...! Die Rufe von FJH “Vorsichtig, vorsichtig,...” hallten wohl ungehört hinterher. Die schnellen Jungs vorne drückten gleich auf das Tempo, die Meute hinterher. Und dann ging es ja bergab. Selbst Nadine durchließ deutlich unter vier Minuten den ersten Kilometer, ich selber lief bei 4:06 min durch. Es war klar, dass es dann langsamer werden würde. Wörnitztor, vorbei am Rothenburger Weiher, durch die Parkanlagen. Es war ein recht gutes Laufen. Und an den Straßen machten die Kameraden der freiwilligen Feuerwehr den Weg frei. Dann ging es auf die Crailsheimer Straße. Gegenwind, bergauf und matschiger Untergrund - mit 5 Minuten war der dritte Kilometer der langsamste. Die hier verlorenen Plätze konnte ich aber auf dem alten Postweg wieder gutmachen. Hier war wenigstens eine Spur frei, zum Überholen musste man aber in den Schnee. Hier hat man auch immer einen schönen Ausblick auf die Skyline von Dinkelsbühl. Auf der Wendepunktstrecke in der Wörter Straße konnte man dann sehen, was vor und hinter einem noch passiert . Marc kam entgegen und kurz vor der Wende auch Nadine. Ihr weisses T-Shirt sah ich aber immer etwas vor mir. Ich konnte inzwischen das Tempo zum langen Endspurt erhöhen und kam so 300 m vor dem Ziel auch an Nadine vorbei. Was ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste: Nadine war über 5 km schnellste Frau des Tages.  Ich selber hatte es nach 22:26 min geschafft - ein schönes Winterrennen in schöner Kulisse und bei im Gegensatz zu Lauingen noch angenehmen Temperaturen knapp unter Null.