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Roth, 09.08.2026 Kurzer Hitzelauf zur Kirchweih

Viel geschah aus meiner Sicht nicht beim 24. Rother Kirchweihlauf. Nach den kühlen Tagen in Köln war nun die Hitze wieder in Mittelfranken
angekommen. In Roth sind Hitzerennen aber eher die Regel als die Ausnahme. Heuer fehlte jedoch dasr C-Rohr der Feuerwehr, welches bei
solchen Bedingungen sonst immer für Erfrischung sorgte. Ich war wieder über vier Kilometer dabei, um später zu sehen, was über 10 Kilometer so passiert.
Der 4-km-Lauf ist der, wo sich die Erwachsenen beim Start hinten anstellen. Die ersten Reihen sind bereits zehn Minuten vor dem Start durch die
Kids belegt, während andere noch den Schatten suchen. In der Regel sammelt man doch schnell wieder einige ein, ausserdem hat der
Nachwuchs der U12 bis U16 nur eine Runde, also 2 Kilometer vor sich, die älteren eben zwei Runden.
So gab es nach dem Startschuss zunächst wie gewohnt etwas Gedränge, bis es sich an der ersten Kurve halbwegs einsortiert hat. Nachdem ich
von Köln noch etwas platt und es ausserdem zu warm war, ließ ich es nach einem schnellen Startkilometer dann ruhiger angehen. so war ich dann
im Prinzip spätestens ab Kilometer zwei auch alleine unterwegs. Nur am Ende zeigte ich noch einen guten Endspurt - gut fürs Ego, sinnlos für die
Männer-Ergebnisliste. In dieser stehe ich mit meinen 20:03 Minuten als Zwölfter, in der M60 bedeutete dies Rang Eins.
Dann verfolgte ich im 10km-Rennen das Duell der Giganten: Routinier Peter Santagati gegen den jungen Elias Kolar. Der Traum von einer Sub
-30 schmolz trotz Pacemaker schnell in der Hitze und am Ende hatte die Jugend die Nase vorn: Elias mit seinen 30:50 min 22 Sekunden vor
Peter. Und Thomas Dahmen registrierte erst beim Zieleinlauf noch nicht, dass er Dritter geworden ist... Foto: Jonay Meyer, Scheenshot SAS-Zielvideo


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