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Frankfurt, 22.03.2026
Schnelle Zeiten bei den Halbmarathon-DM am Main
FFM HM2026 Start

FFM Timo Reif
Innerhalb von 12 Stunden war der 24. Frankfurter Mainova-Halbmarathon ausgebucht. Danach war nur noch für Teilnehmer der Deutschen Meisterschaft im Halbmarathon, die in diesem Jahr erstmals im Rahmen des Rennens ausgetragen wurde, noch eine Anmeldung möglich. So gab es bei den Titelkämpfen 1011 Zieleinläufe im Waldstadion. Insgesamt gab es die Rekordzahl FFM HM2026 Valentin Herrmann1von 10553 Finishern. Die Strecke führte vom Stadion nach Sachsenhausen und am Mainufer entlang zurück zum Ausgangspunkt.
Die Meistertitel gingen mit Streckenrekord von 1:10:39 Std. an Esther Pfeiffer (Düsseldorf Athletics) und in 1:03:26 Std. an Richard Ringer (LC Rehlingen). Auch unsere Region war bei den Titelkämpfen vertreten, wobei es hier keine Altersklassenwertungen gab. Als Schnellster von ihnen erwies sich der Ansbacher Dominik Friedrich, der in den Farben des MTV Ingolstadt nach 1:12:18 Std. als 105 nur knapp einen Platz unter den Top-100 verfehlte. Mit dem Gunzenhäuser Andreas Doppelhammer (1:15:54 Std.) sowie Christine Reißinger (1:46:21 Std.) hatte M.O.N. zwei weitere Läufer am Start. Maximilian Stechhammer vertrat den TV Gunzenhausen und finishte nach 1:17:12 Std. sein Vereinskollege Christoph Asche lief in der offenen Wertung 1:18:34 Std. Der Merkendorfer Timo Reif, für das Pleinfelder Team M.O.N. am Start, finishte nach 1:34:27 Std. auf Rang 547. Triathlet Gunter Preu zeigte sich mit seiner Zeit von 1:33:08 zufrieden: "Die Vorbereitung für den Challenge in Roth scheint zu passen". Pech hatte Valentin Herrmann (TSV Ansbach), der eine Zeit von unter 1:20 Stunden angreifen wollte. Die ersten Kilometer lag der Achtzehnjährige auch im Plan, doch nachfolgend machten ihm Knieprobleme zu schaffen. So steht für den 1:22 Stunden-Läufer lediglich eine Zeit von 1:33:37 Stunden zu Buche. Katja Funk (TSV Burghaslach) war die einzige Westmittelfränkin im Meisterschaftsrennen und finishte nach 1:41:28 Std.
FFM HM2026 Stechhammer Doppelhammer Asche FFM HM2026 Gunter Preu