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Oberasbach, 03.06.2026 Neue Wege beim Tag des Laufens Vor Jahresfrist war ich beim Tag des Laufens in Nürnberg an der
Datev, wo auch Anamal Petros dabei war. Heuer gab es dort auch wieder ein kostenloses Angebot, doch auch im nähergelegenen Oberasbach fand ein Lauf statt. Dieser nicht kostenlos, sondern als echter Wettkampf mit
Zeitnahme auf vermessener Strecke. Gerade vermessene Fünfer sind ja sehr rar gesät. Da gibt es ja in der Region nur den Dinkelsbühler Winterlauf und Gollhofen. Herrieden weigert sich und in Roth passt die
Rundenlänge nicht. Allerdings wird der “Liveletics Run Tag des Laufens” von einem Unt ernehmen veranstaltet und da muss man sich mal überraschen lassen. Auf jedem Fall war die Läufergruppe des TSV Altenberg mit im Boot.
Die Startunterlagen gab es im Stadion, dies war etwas weit weg von Schuss, sollte man lieber im Start-/Zielbereich machen. Umkleiden und Duschen sind auch einige Meter entfernt, lässt sich aber nicht
ändern. Man hatte dann eine 2,5 Kilometer lange Runde gefunden, welche aufwändige Straßensperrungen erspart, dafür ist wie auch and ernorts eine Spitzkehre dabei. Ganz eben ist die
Strecke nicht, die leichten Anstiege spürt man doch. Windanfällig ist der Kurs auch, erinnert stark an Treuchtlingen. Doch was solls - wir wollen laufen. Für 10km, 5km und den Schülerlauf gab es insgesamt 100
Startplätze. 33 Männer und Frauen standen dann Punkt 18 Uhr an der Startlinie zum 5-Kilometer-Lauf. Kurzfristig hatten auch noch Valentin Herrmann und Christoph Schroll
online nachgemeldet, so dass unsere Grüne Garde zu dritt vertreten war. Bürgermeister Thomas Diebenbusch schickte uns dann auf die Reise. Nach der ersten Rechtskurve verlor ich dann die Spitze aus den Augen.
Hier führt der Weg dann durch einige Kurven und über kleine Brücken nach Kreutles. Durch die Siedlung ging es dann zur Langenäckerstraße und an dieser auf dem Gehweg nach Westen bis zur Kehre. An selbiger waren
dann 1,5 Kilometer absolviert. So richtig locker war ich diesmal nicht, das Tempo pegelte sich knapp über 5 min/km ein. Im Gegenverkehrsabschnitt kam
dann die Spitze entgegen. Valentin, der Katzwanger Phil Jasinski und Christoper. Roland Rigotti folgte mit etwas Abstand zusammen mit der Fürtherin Sophia Franz, der schnellsten Frau des Tages.
Als ich dann die erste Runde absolviert hatte, standen etwas mehr als 12:30 Minuten auf der Uhr, die lief also auf etwas mehr als 25 Minuten hinaus. Nun kannte ich die Runde. Ich sah dann Phil knapp
vor Valentin dem Ziel entgegenstreben, Christopher folgte dann als Dritter. Ich selber konnte hier noch den deutlich jüngeren Tobias Ziegler
überholen und mich auch etwas absetzen. Eine leichte Tempoverschärfung hinunter zum Ziel, dann war es geschafft. Ein Endspurt auf Biegen und
Brechen blieb mir somit erspart. So waren es für mich 25:10 Minuten und Rang 11, zu einem Platz uter die Top Ten hätte ich vier Minuten schneller
laufen müssen. Es reichte aber für den M60-Sieg. Kurze Erholung, dann konnte ich den weiteren Verlauf verfolgen. Vor der offiziellen Siegerehrung
stellten Valentin, Christopher und ich ums zusammen auf das Stockerl, sozusagen zur inoffiziellen Vereinsmeisterschaft. Beim offiziellen
Teilstanden dann Phil, Valentin und Christopher oben. Mit Markus Schwartz siegte dann auch über 10 Kilometer ein Katzwanger.
Hoffentlich kommen noch die urkunden, Stand Samstag früh hat der Veranstalter da noch seine Probleme. Rigotti-Fotos gibt es diesmal nicht, obwohl welche gemacht wurden...
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