Wilburgstetten, 13.03.2016 Roland Rigotti und Melinda Kaufmann siegen beim kalten Jubiläum
"Fit in den Frühling", so lautete das Motto bei der nunmehr schon zehnten Auflage des Wilburgstettener Hobbylaufes. Die 95 Läufer und
Läuferinnen erwiesen sich als fit, von der namensgebenen Jahreszeit konnte dies nicht unbedingt behauptet werden. Glücklicherweise schützte
der Wald auf großen Teilen der landschaftlich schönen Strecke vor dem einkalten Ostwind. 42 Finisher waren es über 9,7 km nach Wittenbach und Wolfbühl. Die Entscheidung fiel schnell, denn Roland Rigotti (TSV
Neustadt/Donau), Stammgast in der Limesgemeinde, konnte sich schnell vom Feld absetzen und lief in 37:27 min einen klaren Sieg nach Hause. Der Langfurther Thomas Dahmen (TSV Dinkelsbühl) sicherte sich ebenso
ungefährdet den zweiten Platz. Mit einem starken Schlußdrittel kämpfte sich Rainer Kirsch (TSV Dinkelsbühl) noch auf den dritten Platz vor und verwies in 39:51 min die zehn Sekunden später
zeitgleich zeitgleich eintreffenden Michael Lutz (TSV Dinkelsbühl) und Florian Zech (TSV Wilburgstetten) auf die Plätze Vier und Fünf.
Zweimal entschied Katharina Kaufmann (TSV Oettingen) die Frauenkonkurrenz für sich. Heuer stand sie nicht am Start, doch der Sieg blieb in der
Familie. Ihre 29-jährige Tocher Melinda Kaufmann, ebenfalls für den TSV Oettingen distanzierte in 43:35 min die leider nur kleine Konkurrenz deutlich. Über 4,7 km
dominierte der TSV Dinkelsbühl. Kai Hammer setzte sich in 17:59 min durch, es folgten in 18:18 min Franz-Josef-Heller, in 18:46 min sein Sohn Tobias Heller und in 18:59 min Tizian Auer. Jörg Behrendt (TSV
Ansbach) war mit seinen 20:54 min der schnellste Nicht-Dinkelsbühler auf der Runde um die Höllweiher. Knapp ging es diesmal bei den Frauen zu. Im internen Vereinsduell des TSV Dinkelsbühl
setzte sich Andrea Reuter-Gaab nach 23:52 min mit dreizehn Sekunden Vorsprung vor Stefanie Hammer durch. Rang 3 ging in 24;44 min an die vereinslose Susanne Schierle.
Das Schüler- und Jugendrennen über 1,5 km entschied die Wiesetherin Cara Winter (Herreider Aquathleten) für sich.
|