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Kühnhardt - Schopfloch, 28.06.2014
TSV Dinkelsbühl siegt vor den Herrieder Aquathleten
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28064161kl FEUCHTWANGEN/SCHOPFLOCH (Heinz Meyer) –  Der Feuchtwanger Stadtteil Kühnhardt am Schlegel war jetzt der Ausgangspunkt für den 16. Staffellauf „Rund um das Autobahnkreuz“, welcher von der Kommunalen Allianz Interfranken ins Leben gerufen wurde und von der Leichtathletik-Abteilung des TuS Feuchtwangen alljährlich ausgerichtet wird. 28064244klInsgesamt 231 Läuferinnen und Läufer waren jetzt an den Start gegangen.

Neben den 23 Mannschaften, überwiegend aus dem Gebiet der Kommunalen Allianz, war in diesem Jahr mit Hilmar Langpeter aus dem baden-württembergischen Rot am See (Bild rechts) auch wieder ein Einzelstarter dabei, welcher sich auf die rund 61 Kilometer lange Strecke wagte. Aus dem Allianzgebiet fehlten allein Mannschaften aus der Stadt Schillingsfürst und aus der Gemeinde Wörnitz; alle anderen sechs Kommunen waren jetzt zum Teil mit mehreren Staffeln vertreten.
Den Startschuss gab in diesem Jahr der CSU-Bezirksrat und dritte Bürgermeister der Stadt Feuchtwangen, Herbert Lindörfer, welcher in seiner Eigenschaft als Verbandsrat im Zweckverband Interfranken betonte, dass sowohl der bereits initiierte Arbeitskreis „Jugend und Sport“ wie auch zahlreiche andere vom Zweckverband ins Leben gerufene Arbeitskreise in naher Zukunft wieder mit mehr Leben gefüllt werden sollen.
Vorrangiges Ziel des Staffellaufes sei es neben der sportlichen Betätigung, die Menschen aus dem Allianzgebiet näher zusammenzubringen und für die gemeinsamen Aufgaben zu sensibilisieren. Lindörfer dankte namentlich dem Vorsitzenden der Leichtathletik-Abteilung, Martin Meyer, für die gewohnt zuverlässige Organisation und Ausrichtung der Veranstaltung. Der Zieleinlauf fand in diesem Jahr im Festzelt in Schopfloch statt, wo die dortige Feuerwehr ihr 150-jähriges Bestehen feierte
 

Sportbericht von Heinz Meyer
FEUCHTWANGEN/SCHOPFLOCH (hm) – Drei gemischte Mannschaften mit Frauen und Männern waren in diesem Jahr die schnellsten Teams beim Staffellauf „Rund um das Autobahnkreuz“. In der 16. Auflage des beliebten Wettbewerbs setzten sich abermals die Teilnehmer des TSV Dinkelsbühl durch, welche schon nach 4:10:06 Stunden ins Ziel kamen und damit den Wanderpokal für immer in ihren Reihen behalten dürfen.
Die rund 230 Läuferinnen und Läufer aus 23 Mannschaften mit jeweils zehn Teilnehmern waren in diesem Jahr im Feuchtwanger Stadtteil Kühnhardt am Schlegel auf die Strecke geschickt worden. Erstmals war in diesem Jahr eine Mannschaft des TV Leutershausen am Start, deren Startläufer Simon Bauer die Auftaktetappe mit einem giftigen Anstieg nach Haundorf in beeindruckenden 17:35 Minuten bewältigte.
Im weiteren Verlauf schlossen aber andere Staffeln zu den Altmühlstädtern auf und überholten diese auch, bevor sich nach rund zwei Dritteln der Strecke die endgültige Platzierung für den Zieleinlauf im Festzelt in Schopfloch abzeichnete. Dort konnte mit dem ehemaligen Schopflocher Andreas Grimm der Schlussläufer vom Team „TSV Dinkelsbühl & Friends“ den deutlichen Sieg der Wörnitzstädter sicherstellen, welche bei der Siegerehrung einen neuen Wanderpokal präsentierten, welchen sie der ausrichtenden Leichtathletik-Abteilung des TuS Feuchtwangen mit ihrem Abteilungsleiter Martin Meyer und Moderator Rainer Weißmann für die 17. Auflage zur Verfügung stellten.
Die Dinkelsbühler waren bei allen 16 Austragungen der Veranstaltung am Start und verwiesen jetzt die Herrieder Aquathleten mit einem Rückstand von fast viereinhalb Minuten auf Rang zwei; gefolgt von den Triathleten des TuS Feuchtwangen, welche rund sechs Minuten später die Ziellinie überquerten. Damit wurde der Trend bestätigt, dass immer mehr gemischte Mannschaften an den Start gehen, welche darüber hinaus sehr leistungsstark sind.
Auch waren jetzt acht Männerteams am Start, deren Wertung die Läufer aus Leutershausen nach 4:24:56 Stunden für sich entscheiden konnten, gefolgt vom TuS Feuchtwangen und den „Schubert-Laufrobotern“ aus Crailsheim. In der Frauen-Wertung ging der Sieg erstmals an eine Staffel des TSV Schnelldorf; dahinter platzierten sich die „Tauberquellenflitzer“ aus Wettringen und die „Sulzachsausen“ aus Feuchtwangen auf den Plätzen zwei und drei.
Bei den Ü-500-Mannschaften hieß die Reihenfolge: „Formel 10 Dombühl“ (die ebenfalls von Anfang an dabei sind) vor dem TSV 1860 Ansbach und dem TuS Feuchtwangen. Während sich bei den gemischten Jugendmannschaften die „TuS-Stars Feuchtwangen“ vor dem „Wilden Heer“ Wettringen platzieren konnten, nahm bei den männlichen Staffeln die Vertretung der „Diebach Rabbits“ die Spitzenposition ein. Mit Hilmar Langpeter vom TV Rot am See war jetzt auch wieder ein Einzelstarter die gesamte Distanz von mehr als 61 Kilometern angegangen; er kam nach 5:46:26 Stunden ins Ziel und war damit schneller als so manche Mannschaft.
Mit Bürgermeister Jürgen Geier von der Marktgemeinde Dombühl war jetzt auch ein Rathauschef aus den acht Mitgliedsgemeinden der Kommunalen Allianz Interfranken am Start, welcher die politischen Vertreter des Zweckverbandes, welche diesen Lauf ursprünglich ins Leben gerufen hatten, repräsentierte. Natürlich trat er auf seiner „Heimstrecke“ von Schillingsfürst nach Dombühl an.
Neben den Mannschaftswertungen gab es jetzt auch wieder zwei Sonderwertungen: Den „Speed-Pokal“ für die schnellsten Absolventen der Strecke von Dombühl nach Bonlanden sicherten sich Stefan Egerer vom TSV 1860 Ansbach (27:06 Minuten) und Hanne Leidig von den „Tauberquellenflitzern Wettringen“ in 42:29 Minuten während die Bergetappe zwischen Wettringen und Wörnitz am schnellsten von Florian Holzinger (TuS Feuchtwangen – Triathlon; 27:25 Minuten) und von Karin Häberlein (Tauberquellenflitzer; 40:30 Minuten) bewältigt wurde.
Der Schopflocher Bürgermeister Oswald Czech dankte abschließend allen Helfern und Teilnehmern für ihr Mitwirken und würde sich freuen, wenn sich auch im nächsten Jahr wieder zahlreiche Mannschaften beteiligen würden, wenn der Startschuss am 9. Mai 2015 in Schopfloch ertönt. Denn auch nach 16 Jahren hat der „Kampf ums Kreuz“ nichts von seiner ursprünglichen Anziehungskraft eingebüßt.

Die Ergebnisse im Einzelnen:

Frauen: 1. TSV Schnelldorf, 5:30:37 Stunden (Lea Mader, Vanessa Mebs, Katja Mader, Natascha Krieger, Clara Fischer, Kristin Erhardt, Anja Vogel, Sybille Schneider, Tina Schmelzer, Nadine Schmelzer); 2. Tauberquellenflitzer Wettringen, 5:49:24 (Andrea Grimm , Tina Schreier, Sandra Sobek, Christine Strasser, Karin Häberlein, Heike Kott, Carola Utz-Ruppe, Hanne Leidig, Nadja Hornung, Kristina Korder); 3. Sulzachsausen Feuchtwangen, 6:22:40 (Daniela Hader, Marion Göhring, Daniela Müller, Renate Pätzel, Heidi Ziegler, Susanne Deinhardt, Kristin Setzer, Petra Lechner, Necla Hürriyetoglou, Andrea Abel).

Gemischte Mannschaften: 1. TSV Dinkelsbühl & Friends, 4:10:06 (Gesamtsieger) (Fritz Edelmann, Franz-Josef Heller, Thomas Dahmen, Andrea Reuter-Gaab, Bernd Wolfschläger, Susanne Rotermundt, Jürgen John, Thomas Richter, Florian Zech, Andreas Grimm); 2. Herrieder Aquathleten, 4:14:28 (Christian Röhr, Mario Kurz, Christian Jechnerer, Armin Jechnerer, Thomas Heumann, Theresa Ortenreiter, Jennifer Vogt, Benjamin Wagner, Timo Blanckertz, Christian Amesöder); 3. TuS Feuchtwangen (Triathlon), 4:20:32 (Thomas Schmidt, Stefan Meyer, Christoph Wallewein, Judith Wallewein, Florian Holzinger, Birgit Hähnlein-Häberlein, Rainer Ziegler, Ralf Hader, Peter Schieder, Marina Schenk); 4. Die Vollgas-Olgas Feuchtwangen, 4:49:48; 5. Markt Schopfloch, 5:06:47; 6. TSV Schnelldorf I, 5:16:55; 7. Die Chillergruppe, 5:51:28; 8. TSV Schnelldorf II, 5:57:51.

Herren: 1. TV Leutershausen, 4:24:56 (Simon Bauer, Florian Bremm, Nico Wolf, Hannes Riess, Torsten Luber, Daniel Croner, Hans-Georg Keitel, Philipp Schmitt, Jürgen Heller, Micha Mohr); 2. TuS Feuchtwangen, 4:29:09 (Oliver Kiefner, Sandra Neugebauer, Martin Meyer, Heiko Meichsner, Thomas Czernicky, Matthias Gromoll, Dennis Winter, Matthias Schweizer, Christian Hezel, Martin Bräunlein); 3. Schubert-Laufroboter Crailsheim, 4:42:12 (auf Grund eines EDV-Problems keine Namen überliefert); 4. LG Diebach, 4:45:16; 5. TSV Schnelldorf III, 4:47:20; 6. Wettringer Roadrunners, 4:58:11;

Ü-500-Staffeln: 1. Formel 10 Dombühl, 4:59:44 (Stefan Haider, Christhard Brödel, Manfred Bald, Rainer Weißmann, Ludwig Paul, Hans Rauch, Jürgen Geier, Roland Kühnle, Hans Bald, Christian Witte); 2. TSV 1860 Ansbach, 5:03:13 (Markus Booth, Thomas Uebelhör, Jörg Behrendt, Norbert Haberländer, Peter Müller-Wechsler, Adolf Körber, Susanne Rinehard, Stefan Egerer, Heinz Voerste, Angela Rothenberger); 3. Die gemischten Ü 500er Feuchtwangen, 5:58:15 (Peter Rebele, Adalbert Horzela, Peter Nagel, Josef Grimme, Hubert Lechner, Christa Janka-Metzger, Markus Düll, Dieter von Transehe-Roseneck, Bernhard Schoch, Heike Kopietz).

Männliche Jugend: 1. TuS-Stars Feuchtwangen, 5:09:49 (Jannika Stecher, Johanna Hader, Jan Haberzettl, Julia Beyer, Moritz Meyer, Marco Wieshammer, Nico Röhr, Nils Haberzettl, Felix Kranz, Anna Rados); 2. Wildes Heer Wettringen, 5:39:13 (Stella Wuzel, Lukas Wuzel, Noah Schmidt, David Reber, Sebastian Dänzer, Saskia Dänzer, Marie Wuzel, Mara Mack, Fabian Trump, Joshua Humpfer).

Männliche Jugend: 1. Diebach Rabbits, 5:35:40 (Magnus Pfister, Timo Horn, Florian Ebert, Kilian Grams, Lucas Schott, Steffen Lieb, Sebastian Lieb, Sebastian Grams, Vanessa Horn, Nico Schmid).

Bericht Werner Winter:
28.6.14: Deutliche Entscheidung beim Kampf ums Kreuz
23 Mannschaften und mit Hilmar Langpeter 1 Einzelstarter standen heuer an der Startlinie des traditionellen Staffellaufes um das Autobahnkreuz, dem umfassendsten Staffellauf im Landkreis Ansbach. Start der diesjährigen Ausgabe war Kühnhardt, weil der Zieleinlauf im Bierzelt beim Feuerwehrfest in Schopfloch stattfinden sollte. Somit wurde die Etappe Schopfloch-Kühnhardt heuer nicht gelaufen. Der Wettergott meinte es gut mit den Läufern, hielt die Temperaturen im sportfreundlichen Bereich und sendete nur ganz wenige Tropfen Regen gegen Ende der Veranstaltung. Die Organisation, die federführend in den Händen von unserem Abteilungsleiter Martin Meyer lag, klappte hervorragend und die Feuerwehr in Schopfloch bot mit ihrem Fest einen würdigen Rahmen für den Zieleinlauf.
Aus sportlicher Sicht war wieder einmal nicht nur Masse sondern auch jede Menge Klasse am Start und etliche Kommunen aus dem Interfranken-Gebiet waren gleich mit mehreren Mannschaften am Start. Neben den Vertretern aus dem Einzugsgebiet der kommunalen Allianz waren aber auch wieder die “üblichen Verdächtigen” aus den Leichtathletik- und Sport-Hochburgen des Landkreises vertreten - Ansbach, Dinkelsbühl, Herrieden und heuer auch eine Mannschaft aus Leutershausen. Und mit den Schubert-Laufrobotern stand eine Firmenmannschaft an der Startlinie, die schon seit vielen Jahren am Staffellauf teilnimmt.
Aus sportlicher Sicht beherrschten zunächst die Jungsstars des TV Leutershausen eindeutig das Geschehen. Bereits bei der Auftaktetappe konnte dem jungen Simon Bauer keiner Paroli bieten. Den Streckenabschnitt zwischen Kühnhardt und Haundorf, der sich durch einen langen giftigen Anstieg auszeichnet, bewältigte er in sensationellen 17:35min und lief damit schon einen Vorsprung von fast 1,5 Minuten auf den Zweitplatzierten (Oliver Kiefner vom TuS Feuchtwangen-Leichtathletik) heraus. Im Laufe der nächsten Etappen holten die anderen Teams jedoch auf und nach zwei Dritteln der Etappen zeichnete sich die Reihenfolge ab, die dann bis zum Zieleinlauf in Schopfloch Bestand hatte. Nach 4:10,06h lief Andreas Grimm als Schlussläufer der gemischten Mannschaft des TSV Dinkelsbühl and friends durch den Zielbogen im Bierzelt in Schopfloch und entführte somit den Gesamtsieg in unsere südliche Nachbarstadt. Es dauerte dann weitere 4 Minuten bis Moderator Rainer Weißmann die gemischte Mannschaft der Herrieder Aquathleten (4:14,28h) als Zweitplatzierte begrüßen konnte. Auf Platz 3 folgte eine weitere gemischte Mannschaft mit den Frauen und Herren der Triathlon-Abteilung des TuS Feuchtwangen , die sich durch Florian Holzinger und seine Frau Marina Schenk verstärkt hatten. Sie passierten die Ziellinie nach 4:20,32h. Zurückgefallen auf den 4. Gesamtrang eroberten die Vertreter des TV Leutershausen dennoch die Wertungsklasse der Männer. Mit 4:24,56h verwiesen sie die heimische Männermannschaft der TuS Leichtathleten klar auf den zweiten Platz der Männerwertung (4:47,25h). Den Sieg in der Klasse der Ü500 (alle Teilnehmer sind miteinander älter als 500 Jahre) holte sich heuer die Mannschaft Formel 10. Nach 4:59,44h begrüßte Rainer Weißmann damit gleichzeitig auch die Mannschaft, für die er selbst gestartet war. Eine Wertung konnte dann der Veranstalter doch noch für sich entscheiden: In der Klasse der gemischten Jugend lief Anna Rados für die TuSStars nach exakt 5:09,49h im Zelt in Schopfloch ein und sicherte so den Klassensieg für die Leichtathleten des TuS Feuchtwangen, was nicht zuletzt ein Nachweis der hervorragenden Nachwuchsarbeit unseres Trainerteams ist. Nach 5:30,37h erreichte dann mit dem TSV Schnelldorf die erste Frauenmannschaft das Ziel. Die Schnelldorfer vollbrachten im Übrigen das Kunststück gleich mit 4 Mannschaften am Staffellauf teilzunehmen.
Doppeltes Pech widerfuhr den Damen und Herren des TSV 1860 Ansbach , die diesmal als Ü500-Team am Start waren. Nach Verletzungspech und teilweise fehlender Startnummern, ohne das selbst verschuldet zu haben, wurden sie zurückgestuft und mussten das Feld von hinten aufrollen. Trotz allem gelang ihnen das Kunststück mit einer immer noch sehr ordentlichen Zeit von 5:03,13h als zweitplatzierte Ü500-Mannschaft einzulaufen. Nicht ganz schuldlos daran dürfte Stefan Egerer sein. Mit einer hervorragenden Zeit von 27:06min auf der Speedetappe Dombühl-Bonlanden sicherte er sich den Sieg in dieser Sonderwertung und lieferte so einen nicht unerheblichen Anteil an der Aufholjagd. Gleichzeitig “verdiente” er sich so den Sonderpreis nämlich ein Golf Cabrio für ein Wochenende. Bei den Frauen holte sich diesen Preis Hanne Leidig aus der Mannschaft der Tauberquellenflitzer. Sie absolvierte die Strecke in 42:29min. Hervorzuheben wäre noch, dass Hilmar Langpeter , der als Einzelstarter die rund 61km lange Strecke komplett alleine absolvierte, mit einer Endzeit von 5:46,26h ins Ziel kam. Dies entspricht einem Kilometerdurchschnitt von nur wenig über 5:30min, was für auf der Distanz und bei dem Profil eine hervorragende Leistung ist.
Insgesamt bot der Staffellauf wieder eine runde Veranstaltung und die Teilnehmerzahl von 24 Mannschaften zeugt davon, dass der “Kampf ums Kreuz” auch nach 16 Jahren nichts von seiner Anziehungskraft eingebüßt hat. Wer einmal im Reigen der 10 Etappen mitgetanzt hat, möchte immer wieder dabei sein. Dass ganz entgegen der meisten Laufveranstaltungen der Teamgedanke im Mittelpunkt steht, ist eben doch etwas ganz Besonderes.
Wir Leichtathleten bedanken uns wieder bei allen freiwilligen Helferinnen und Helfern, die jedes Jahr aufs Neue die Strecke sichern, die Zeiten nehmen und vor und hinter den Kulissen zum Erfolg der Veranstaltung beitragen. Ein Dank gilt aber auch allen Teilnehmern, die Jahr für Jahr den Kampf ums Kreuz auf sich nehmen. Herzlichen Glückwunsch allen Finishern - bis zum nächsten Mal, wenn es heißt: Staffellauf um das Autobahnkreuz